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Dienstag, 15. November 2011
Unternehmerinnen im Portrait

(4.11.2011 Westfälische Nachrichten)
Wenn das Fernweh ruft
Busreisen Peters bietet individuelle Gruppenreisen und eigenes Ausflugsprogramm
Reisen gehört für viele Menschen zu einem erfüllten Leben unbedingt dazu. Fremde Städte erkunden, Natur erfahren, den Horizont erweitern - Reisen macht einfach Freude. Das Busunternehmen Peters unter Leitung von Cordelia Peters in Lüdinghausen erfüllt die Reisewünsche vieler Europa- und Deutschlandbummler aus der Region. Seit 15 Jahren ist die Süddeutsche in der Steverstadt zu Hause. Gemeinsam mit ihrem Mann Robert führt sie den Betrieb, den dieser bereits vor 30 Jahren gründete. Beratung und Betreuung der Reisenden sowie eine reibungslose Abwicklung übernimmt die gelernte Reisekauffrau. Dabei profitiert sie auch von einem betreibswirtschaftlichen Studium und Fremdsprachen.
Zwei Säulen machen das Unternehmen erfolgreich und standfest. Zum einen fragen viele Kunden gezielt nach Reisen für Gruppen wie beispielsweise einen Betriebsausflug. "Diese können wir ganz individuell gestalten." Hotels oder Aktivitäten vor Ort stellt die erfahrene Reisekauffrau ganz auf Wunsch zusammen. Ihr ist es dabei wichtig, ehrlich und genau zu beraten – und das wissen viele ihrer Stammkunden vor allem im Vergleich zu einer unpersönlichen Pauschalbuchung im Internet besonders zu schätzen. „Ich traue mich auch mal zu sagen, dass ich bestimmte Angebote nicht jeder Gruppe empfehlen würde“, schmunzelt sie mit einem Augenzwinkern. Das offiziell ausgeschriebene Reiseprogramm zementiert die zweite Säule. „Hotelsuche, Buchung, Abendessen – auch bei diesen Reisen nehmen wir alles selbst in die Hand und kennen den gesamten Ablauf“, verrät die Unternehmerin ein Detail, das wesentlich zur Zufriedenheit der Reisegäste beiträgt.
Arbeitsbedingungen im vergangenen Jahrzehnt vor allem durch das Internet. Gerade in der Reisebranche, in der häufig zwischen Adressen kommuniziert wird, die Hunderte Kilometer auseinander liegen, bietet der virtuelle Weg viele Vorteile. „Davon profitieren auch unsere Kunden“, macht die Organisatorin, die vom Schreibtisch die verschiedenen Korrespondenzen gut im Blick hat, deutlich.
Mit einem hat das Unternehmen allerdings ein wenig zu kämpfen: „Die Umweltzonen in den Städten sind ohne Frage sinnvoll“, betont das Unternehmerehepaar. „Die Zeiträume, in denen wir nachrüsten müssen, sind jedoch sehr kurz bemessen. Vor allem die Fahrzeuge, die für Stufe drei ausgewiesen sind, sind überwiegend neu. Da tut eine Umrüstung – sofern sie überhaupt möglich ist – finanziell schon weh.“
Doch große Klagen sind Cordelia Peters fremd, dazu liebt sie ihren Beruf einfach zu sehr. Und das wollen sie und ihr Mann auch gerne weitergeben: Busreisen Peters ist ein Ausbildungsbetrieb. Während sie ihr Wissen als Reisekauffrau weitergibt, führt er die Auszubildenden an die Arbeit als Berufskraftfahrer im Personenverkehr heran.
Für ihre Zunft kann Cordelia Peters darum auch ausschließlich Worte finden, die das Herzblut verdeutlichen, mit dem sie zu Werke geht: „Es ist einfach immer spannend. Der Kontakt zu den Reisenden macht viel Freude und wir lernen stets etwas dazu – nicht zuletzt, da wir regelmäßig unser Programmangebot ändern.“ (aha)
Kulturausflüge und echte Klassiker
Mit seinem Reiseangebot passt sich das Unternehmen von Cordelia und Robert Peters den Kundenwünschen an. Das Angebot richtet sich an einzelne Zielgruppen. In den vergangenen Jahren hat Cordelia Peters beobachtet, dass die Kombination von Reise und Kulturveranstaltungen immer gefragter wird. Kurzerhand entwickelte sie darum ein Kunstreiseprogramm und freut sich, dass auch junge Menschen die Angebote gerne nutzen.
Cordelia Peters begleitet einige Male im Jahr auch selbst die Reisen, wie beispielsweise eine Tour nach Frankreich. Überwiegend steuert die Busflotte – vier Reisebusse in unterschiedlichen Größen und mit hohem Komfort – jedoch Ziele in der Bundesrepublik an. Neue Ideen fließen stets in das Angebot mit ein, so dass auch treue Kunden sich immer wieder überraschen lassen können.
„Klassiker“, wie Fahrten in die lebendige Hauptstadt Berlin, werden jedoch nicht aus dem Jahresprogramm gestrichen. Einige sind auf dieser Tour jedes Jahr dabei. Eine Rückmeldung, die wohl mehr sagt, als Worte. (aha)
Montag, 31. Januar 2011
Reisebericht Nordkap & Lofoten

Für einen Billiganbieter, der gerade wieder mit seiner Werbung den heimischen Bereich beglückt, sind wir im letzten Jahr eine 12-tägige Reise zum Nordkap und den Lofoten mit unserem Bus gefahren. Unsere Erlebnisse als Fahrer des Reisebusses möchten wir hier vorstellen. 1. Tag. Wir haben unsere Reisegäste an 7 Haltestellen verteilt über 350 km eingesammelt. Die ersten Gäste sind morgens um 02.00 Uhr eingestiegen, die letzten um 09.00 Uhr. Dann nochmals 600 km bis Hamburg, dem ersten Übernachtungsort. Massenabfertigung ist angesagt, 7 Busse aus ganz Deutschland fahren am Hotel vor. Eine "Reisebegleitung" wird unserem Bus zugeteilt. Die Frau war erst einmal als Reisegast in Scandinavien und hat überhaupt keine Erfahrung als "Reisebegleiter". Dann werden die Zusatzleistungen verkauft. Essen und Rundfahrten sind in der Reiseleistung nicht enthalten. Also der erste Griff in die Reisekasse. Etwa 200,-- Euro sind zu zahlen. Dafür gibt es, aber das stellt sich erst später heraus, jeden Abend Hähnchenfleisch und die Freizeit in den Städten entfällt. Aber beim Hähnchen ändern sich manchmal die Beilagen. Mal mit Reis, mal mit Curryreis, mal mit Pommes.
2. Tag Heute geht es los. 07.00 von Hamburg über Puttgarden mit einer kurzen Fährüberfahrt nach Dänemark und weiter nach Kopenhagen. Laut Programm "Freizeit in Kopenhagen", aber kurze Stadtrundfahrt und Toilettenpause, mehr ist nicht drin. Weiter geht es über die Öresundbrücke und vorbei an Malmö zur ersten Übernachtung in Karlshamn. Fahrstrecke mit dem Bus 622 km, Ankunft in Karlshamn 19.30 Uhr. Zum ersten mal Hähnchenfleisch zum Abendessen.
3. Tag In Absprache mit den Fahrgästen haben wir das heutige Programm geändert. Die etwa 150 km Umweg über das Elchland haben wir gestrichen. Auf dem Rückweg kommen wir da ohnehin ohne Umweg vorbei. Wir machen uns also um 08.00 Uhr direkt auf den Weg nach Stockholm. Durch unsere geschickte Planung haben die Gäste noch 2 Stunden Freizeit in Stockholm. Wir gehen ins Vasamuseum. Wie die Gäste später sagen, ein Highlite der Reise. Den anderen 6 Bussen entgeht dieses beeindruckende Museum. Die Stadtrundfahrt fällt natürlich kurz aus, Freizeit ist nur für die drin, die das Rundfahrtenpaket nicht extra in Hamburg gekauft haben. Um 17.00 Uhr müssen wir bereits am Schiff zur Überfahrt nach Finnland sein. Beim Einchecken gibt es den ersten großen Stress. Einige einzelreisende Gäste haben nur ein 1/2 Doppelzimmer gebucht. Das gilt dann auch für die Fähre. In die Kabine einiger Fahrgäste kommen fremde Gäste dazu. Eine Asiatin schläft schon laut schnarchend in der Kabine, die einer allein reisenden Dame unserer Gruppe zugeteilt wurde. Ein Herr kommt zu einem saufenden Finnen in die Kabine. Proteste halfen natürlich nicht. Das Schiff ist komplett ausgebucht und "gebucht ist gebucht". Und so beziehen wir unsere Kabinen auf Deck 2, unterhalb der Fahrzeuge. Hätten wir ein Fenster an unseren Kabinen könnten wir die Fische beobachten. Das Scandinavische Buffet auf dem Schiff ist Klasse. Unsere heutige Fahrstecke 550 km.
4. Tag Nach einer ruhigen Überfahrt kommt unser Schiff um 07.00 in Turku / Finnland an. Ein strammes Programm liegt heute an. Zunächst 170 km bis Helsinki, dann kurze Stadtrundfahrt (aber nur für die, die extra gebucht und bezahlt haben), Freizeit ist keine möglich, und dann weiter in Richtung Norden. Über gut ausgebaute Landstraßen geht es zunächst bis Lahti, dort besichtigen wir die Sprungschanzen und zum Glück gibt es hier auch Toiletten. Weiter geht es durch und vorbei an scheinbar endlose Wälder und Seen nach Jyväskylä. Um 21.00 Uhr Essen wir leckeres Hähnchenfleisch zum Abendbrot. Tagesetappe 570 km. 10 Stunden Busfahrt.
5. Tag Wieder nur eine kurze Nacht. 07.00 Uhr Koffer in den Bus und los geht es. Wieder Wälder und Seen über Oulo nach Rovaniemi. Ein Piccolo für jeden Fahrgast ist die "Polartaufe". Nach einem kurzen Stopp geht es weiter. Für uns Fahrer dass erste große Ärgernis: Unser Hotel wurde kurzfristig geändert, zusätzliche 100 km stehen an. Aber dafür gibt es dann schmackhaftes Hähnchenfleisch zum Abendessen um 21.30 Uhr. Heutige Fahrstrecke 740 km Landstraße und 12 Stunden Fahrzeit.
6. Tag Heute geht es zum Nordkap. Aber dafür liegen noch etwa 12 Stunden Fahrt und 700 km vor uns. Hier im Norden werden die Straßen schmaler und endloser. Kaum noch Orte oder Städte. Um 20.00 Uhr kommen wir in Honnigsvåg am Hotel an. Der örtliche Vertreter von xxx tours koordiniert die Besuchszeiten der 7 Busse am Nordkap. Wir sollen um 22.00 Uhr zum Kap fahren. Nur mit Hilfe von Kollegen können wir unsere Lenk-u. Ruhezeiten einhalten. Also um 22.00 Uhr geht es los zum Nordkap. Nach einer Stunde Busfahrt sind wir am Kap. Film anschauen, Bilder machen "Ich im Halbdunkeln und Nebel am Nordkap" und um 01.00 Uhr fahren wir zurück. Eine kurze Nacht von 02.00 Uhr bis 09.00 Uhr. Das üppige Frühstücksbüffet können wir bestaunen, gegessen wir aber im separaten Frühstücksraum vom Sparbuffet.
7. Tag. Das Nordkap haben wir abgeharkt. Jetzt geht es wieder zurück. Pflichtstopp an einer Galerie einer Deutschen "Künstlerin". Der Veranstalter bekommt da eine Provision. Und seine Fähnchen hängen auch draußen. Also 1 Std. unnötiger Stopp. Gekauft hat außer einem Kaffee niemand etwas. Die Bustoilette ist bereits zum 3. mal voll. Es gibt nicht viele Pausen und Möglichkeiten unterwegs. Also bleibt da nur das Busklo. Heute steht eine Fahrt mit der Hurtigrouten auf dem Programm. Aber bis zum Hafen in Skjevor sind es noch 450 km. Mit zügiger Fahrt erreichen wir am späten Nachmittag das Schiff. Unsere Gäste fahren nun mit der Hurtigrouten bis Tromsö. Eine bestimmt schöne Fahrt, aber leider ist es die meiste Zeit dunkel. Das Schiff kommt um 23.30 in Tromsö an. Auf dem Schiff gab es zum Glück mal kein Hähnchenfleisch. Wieder eine kurze Nacht. Nach 9 Stunden Ruhezeit für uns Busfahrer fahren wir um 09.00 Uhr weiter.
8. Tag Auf zu den Lofoten. Aber erst mal 500 km bis Kabelvåg. Kurvige Straßen, kurze Fährüberfahrten mit langen Wartezeiten lassen uns die Fahrt lang werden. Wie bisher jeden an jedem Tag bleibt nur eine kurze Mittagspause am Bus. Leider nur noch Maggiterrine oder Bockwurst. Schnitzel und Frikadellen sind aus. Der Kollege aus Bus 3 hat seit 7 Tagen jeden Mittag Erbsensuppe. Seine Gäste essen unserer Maggisuppen, unsere seine Erbsensuppe. Um 18.30 Uhr Ankunft auf den Lofoten. Eigentlich sollen wir gleich zur Rundfahrt über die Inseln starten. Aber die Gäste streiken. Sie wollen ins Hotel zum Hähnchenschnitzel. Also Rundfahrt erst nach dem Abendessen um 20.30 Uhr. Mit 10 Fahrgästen. Nach 30 Minuten schlafen alle. Aber, wie unsere "ortsunkundige Reisebegleitung" sagt, "Es steht im Programm also müssen wir das auch machen". Bringt auch sehr viel, im Dunkeln! Die 100 km hätten wir uns sparen können. Das haben die 10 Fahrgäste hinterher auch festgestellt.
9. Tag 750 km und 14 Stunden Fahrt liegen heute vor uns. Also starten wir um 07.00 Uhr unsere Fahrt. Zum Glück ist heute Sonntag. Auf der engen und extrem kurvenreichen Strecke ist wenig Verkehr. In Mo I Rana finden wir zum Glück für die kurze Mittagspause ein offenes Einkaufszentrum. Die Toiletten haben aber auch Sonntagsruhe und im Einkaufszentrum gibt es ein Sonderangebot als Tagesgericht. Genau, Hähnchenschnitzel mit Reis! Aber das gibt es ja auch am Abend im Hotel.
10.Tag Wieder eine lange Etappe. Fast 900 Kilometer liegen heute vor uns. Für die vielen Sehenswürdigkeiten an der Fahrstrecke bleibt keine Zeit. Weder der Siljansee noch das Munk-Museum in Mora können besichtigt werden. Auch für den berühmten Wasalauf bleibt keine Zeit. Nur ein kurzer, nicht im Programm vorgesehener Stopp in Nussnäs bei einer Fertigungsstelle für die berühmten "Dalahästa" den Dalarnapferdchen ist drin. Die Fahrgäste danken es uns. Spät am Abend erreichen wir unser Hotel in Örebro. Wir Busfahrer streiken angesichts des "herrlichen Buffet mit Hähnchenfleisch" und gehen zu MC-D.
11.Tag Heute nur eine kurze Etappe bis zum nächsten Hotel. Nur 170 Kilometer. Wir müssen ganz schön trödel, um 18.00 Uhr ist in einem Restaurant Abendessen bestellt. Per Telefon frage ich mal vorsichtshalber an, was es denn zu Essen gibt. "Hähnchenschnitzel Cordon Bleu". Der nette Wirt macht für uns Fahrer ein Lachsessen. Für die Gäste ist das leider aus Kostengründen nicht möglich. "Wir kriegen nicht viel vom Veranstalter, daher können wir auch nichts anderes anbieten".
12. Tag Was wir gestern zu wenig gefahren sind, müssen wir heute nachholen. Bis zum letzten Ausstieg sind es 1.600 km, bis ins Münsterland immerhin noch 1.000 km. Natürlich ohne weitere Übernachtung. Nur die gesetzlich vorgeschriebenen Pausen für uns Fahrer und die Fährüberfahrten ermöglichen das Verlassen des Busses. Jede Ausstiegsstelle, jede Abweichung vom direkten Weg nach Hause wird für die Fahrgäste zur Qual. Die letzten Gäste verlassen den Bus nach 26 Stunden Non-Stopp-Fahrt!
1. Fazit einer solchen Reise. Für uns Fahrer nicht so ein großes Problem. Zu zweit konnten wir uns abwechseln und versetzt in der Schafkabine des Busses schlafen. Ärgerlich die ständigen Änderungen unterwegs. Mehrfach wurden kurzfristig die Hotels gewechselt teilweise mit erheblichen Abweichungen von der eigentlichen Fahrroute. Und bei einer Tagesleistung von 700 km sind zusätzliche Umweg für Fahrer und Fahrgäste extrem nervend.
2. Die Fahrgäste haben zwar viel (durch die Busscheiben) gesehen, aber unglaublich viel verpasst. Selbst für unmittelbar an der Fahrstrecke gelegene Sehenswürdigkeiten wie Stabskirchen, Museen und wunderschöne Städte blieb überhaupt keine Zeit. Die versprochenen "Höhepunkte" sind nur durch die Busfenster bei nötiger zügiger Fahrt zu erleben. Es sind eben von Münster bis zum Nordkap und zurück etwa 6.700 km. Da braucht man schon gutes Sitzfleisch. Und das mit nur wenigen Autobahnabschnitten. Unsere Gäste hatten noch im Vergleich zu den anderen Bussen, die auch diese Tour gefahren sind, Glück. Mein Sohn und ich kennen Norwegen, Finnland und Schweden sehr gut. Daher konnten wir noch über Land und Leute erzählen und kannten die Tagesetappen. Einige Busse kamen auch schon mal weit nach Mitternacht am Hotel an. Und auch unsere Erfahrung mit Hotels und Gruppen brachten viele Vorteile. Unsere "Reisebegleitung" hatte null Ahnung und konnte nicht einmal die Zimmerschlüssel fehlerfrei verteilen. Dafür hat sie dann hin-u. wieder holperig aus irgendwelchen Reiseführen vorgelesen. Das Essen war eine Katastrophe. Kein Mensch macht sich bei xxxxtours die Mühe, die Speisepläne mit den Hotels abzustimmen. Und weil die Reise wenig kostet, darf auch nur wenig für Essen und Unterkunft bezahlt werden. Und da müssen die Küchenchef`s eben billig servieren. Und wer das „Essenspaket“ nicht gekauft hat, ist angeschmiert. Die meisten Hotels liegen soweit abseits, dass es dann eben nichts zu Essen gibt. Nach Abzug der Buskosten bleiben noch etwa 600 Euro für Fährüberfahrten, 10 Hotelübernachtungen, Schiffpassage Stockholm - Turku, Hurtigrouten, Elchgehege, Tunnel-u. Brückenmaut, Werbung, "Reisebegleiter" usw. Das sind bei 12 Tagen pro Tag etwa 50,00 Euro. Und verdienen muss xxxtours ja auch noch. Oh, das geht ja auch über eine kostpflichtige 0180 er „Hotline“. Jede Rückfrage, jeder Anruf kostet richtig Geld. Da von „Service“ zu sprechen ist schon eine Frechheit. Und schon im Werbeprospekt steht, welche Orte als Haltestellen mindestens bedient werden. Allein damit ist der Bus schon 5 Stunden für die ersten 100 km beschäftigt. Und das werden garantiert noch erheblich mehr.
Wie sagt der Münsterländer. "Was nichts kostet kann auch nichts sein!" Recht hat er. Und ich möchte nochmals klarstellen, wir haben die Reise weder geplant noch Angeboten und waren auch nicht der Veranstalter. Wir haben unseren Bus nur (einmalig) an die Firma vermietet.
Robert + Sebastian Peters Möchten Sie mehr wissen? Rufen Sie uns an.
Donnerstag, 11. November 2010
Treffen mit dem Bundespräsidenten

Während einer Stadtrundfahrt in Berlin am 07.08.2010 hat unsere Reisegruppe zufällig den Bundespräsidenten Christian Wulff getroffen. Unmittelbar vor dem Amtssitz kam der Bundespäsident aus dem Schlosshof zu unserer vor dem Tor stehenden Reisegruppe. Das war ein tolles Erlebniss für alle Reisegäste.
Donnerstag, 8. April 2010
Erste Fahrt im neuen Reisebus

Die erste Reisegäste im neuen Reisebus war eine Schulklasse aus Lünen. Nach einer Woche Austausch wurden die Schüler am 17.03.10 mit dem neuen Volvo in Etampes/Frankreich abgeholt.
Donnerstag, 8. April 2010
2. Volvo Reisebus übernommen

Unseren 2. Volvo haben wir am 16.03.2010 in Heilbronn übernommen. Der Dreiachser hat 58 Sitzplätze und ist durch die Gütegemeinschaft Buskomfort mit 3 * klassifiziert. Auf dem Foto wird der symbolische Schlüssel von Steffen Siegel, Mitarbeiter im Hause Volvo in Heilbronn an Sebastian Peters übergeben. Er wird den Bus künftig fahren. Neben einer umfangreichen Komfortausstattung verfügt der Bus auch über eine automatische Feuerlöschanlage. Mit Euro 5 ist dieser Bus auch für alle Umweltzonen zugelassen. Dieser Buis ersetzt einen 4 Jahre alten Neoplan Cityliner.
Montag, 11. August 2008
Neuer Volvo Reisebus / 01.08.2008

Einen neuen 4 * Fernreisebus der Marke VOLVO 9700 haben wir am 01.08.08 in Heilbronn übernommen. Der symbolische Autoschlüssel wurde von Wolfgang Köster, dem Regionalen Verkaufsleiter NRW, an Robert Peters und Martin Brandhorst, einem Freund der Familie Peters übergeben. Mit 44 Sitzplätzen und der Theaterbestuhlung verspricht der komfortable Reisebus seinen künftigen Reisegästen ein 4 * Reiseerlebniss.
Montag, 7. Januar 2008
Fahrer ausgezeichenet

Umsichtig und Unfallfrei
Gütegemeinschaft Buskomfort April 2007
Ausgezeichnete Busfahrerder Firma Peters aus Lüdinghausen
RUST. Umsichtig, kundenfreundlich und qualifiziert: Weil die Busfahrer der Firma Peters aus Lüdinghausen umsichtig und unfallfrei gefahren sind, wurde am 12. April im Europapark in Rust das Unternehmen mit der Plakette „Sicher und Unfallfrei“ belohnt. Die Auszeichnung wird von der Gütegemeinschaft Buskomfort (gbk) zusammen mit dem Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer (WBO) vergeben.
Im Rahmen der Aktion „Sicher & Unfallfrei“ werden Busfahrer seit 1989 für besonders umsichtiges und unfallfreies Fahren ausgezeichnet. Am 12. April erhielten im Europapark Rust über 350 hauptberufliche Fahrerinnen und Fahrer die Plakette samt Ehrennadel und Urkunde. Die Initiative wird auch von der Berufsgenossenschaft für Fahrzeughaltungen (BGF) und dem Omnibusverband Süd-West e.V. (OSW) unterstützt.
Um die begehrte Auszeichnung zu erhalten, müssen die Busfahrer mindestens fünf Jahre unfallfrei gefahren sein, während dieser Zeit ständig dem gemeldeten Betrieb angehören und in den vergangenen zwei Jahren mindestens eine Fahrerschulung besucht haben. Zudem sind sie durch ihr kundenfreundliches und umsichtiges Handeln positiv aufgefallen.
Ministerialdirektor Rainer Arnold überbrachte die Grußworte des Innenministeriums Baden-Württemberg und würdigte das vorbildliche Verhalten der Chauffeure. „Es ist erfreulich, dass sich die große Mehrheit der Busunternehmer ihrer Verantwortung bewusst ist und deshalb ihre Fahrer regelmäßig schulen lässt“, betonte Martin Becker. „Denn gewissenhafte Chauffeure, die theoretische Kenntnisse mit praktischem Training und langjähriger Berufserfahrung kombinieren, tragen dazu bei, dass die Menschen in Zeiten des Klimawandels gerne auf dieses ökologische Verkehrsmittel umsteigen“, stellte der gbk-Geschäftsführer fest.
Montag, 7. Januar 2008
Der Erste unter den Besten

Als erstes Busunternehmen in Deutschland erhielten wir im September 2006 in Hannover das
"RAL-Gütezeichen Buschauffeur"
Der hohe Ausbildungsstand unserer Mitarbeiter wurde damit gewürdigt.
Donnerstag, 22. Dezember 2005
2 neue Reisebusse übernommen.

Am 22.12.2005 haben wir 2 neue Fernreisebusse abgeholt.
Die bei Neoman in Pilsting gefertigten Busse vom Typ Cityliner 1116 erfüllen die höchsten Reiseansprüche. Beide Busse sind bis auf die Sitzanzahl baugleich, Ein Reisebus hat 52 - Sitze in 3 * Komfort, der 2. Reisebus hat 46- Sitze im 4 * Komfort. Stefan Grell wir künftig den 3* Bus fahren, der 4 * Bus ist "Chefsache". Die Busse sind mit WC,Klimaanlage,Video, DVD und GPS-Navigation ausgestattet.
Montag, 12. November 2007
Im Notfall zählt jede Sekunde. Westfälische Nachrichten 24.02.05

Unterweisung von Omnibusfahrern für Lösch-u. Rettungsverhalten Lüdinghausen. Omnibusfahrer sind durch ihren Beruf zigtausend Kilometer unterwegs: im Stadtverkehr, auf Landstraßen und Autobahnen. Immer wieder gibt es Situationen, wo sie Zeugen eines Unfalls oder Fahrzeugbrandes werden - auch im eigenen Bus könnte mal ein Feuer ausbrechen. Genau um bei derartigen Situationen sinnvoll handeln zu können, informierten sich 17 Linien- und Reisebusfahrer der Lüdinghauser Omnibusunternehmen Althoff, Dönnebrink und Peters im Rahmen einer Fortbildungsmaßnahme in der hiesigen Feuerwehrwache. "Busse kommen ja häufig an Unfallstellen vorbei, deshalb ist es wichtig, dass die Fahrer im Vorfeld auf solche Situationen vorbereitet sind und eine gewisse Scheu abgelegt haben, so dass sie Unfallopfern helfen können", sagt Robert Peters, Initiator des gemeinsamen Weiterbildungsseminars. "Sicherheitstechnisch sind die Busse so gut ausgestattet, dass die Fahrer in der Lage sind, anderen effektiv Hilfe leisten zu können." Im Rahmen der zweistündigen Unterweisung mit einem theoretischen und praktischen Teil wies der Lüdinghauser Stadtbrandmeister Günter Weide die Teilnehmer auf die Gefahren hin und stellte sich ihren Fragen. "Einer muss das Zepter in die Hand nehmen, und das sollten Sie sein. Um einen geordneten Ablauf gewährleisten zu können, sollten Sie unter den Passagieren Helfer auswählen, die belastbar sind und unter anderem den äußerst wichtigen Notruf an die Feuerwehr absetzen", riet Weide den Fahrern als notwendiges Verhalten bei einem eigenen Unfall. Der Stadtbrandmeister und Leiter der Lüdinghauser Feuerwehrwache erläuterte effektives Lösch- und Rettungsverhalten sowie Brandschutzmaßnahmen. Die Ausführungen hinterließen einen nachhaltigen Eindruck insbesondere bei den Busunternehmern: "Gerade das Beachten der richtigen Reihenfolge bei einer Unfallsituation ist extrem wichtig, da ja jede Sekunde zählt", sagte Rainer Dönnebrink. "Es ist beeindruckend und Warnung zugleich, dass ein Bus bereits innerhalb von vier Minuten in Vollbrand geraten kann", so Sylvia Althoff. Weiteres wichtiges Thema des Seminars waren zudem der umsichtige und korrekte Einsatz von Feuerlöschern. "Denken Sie daran, dass die Pulver-Feuerlöscher nach einmaligen Gebrauch direkt ausgetauscht werden müssen", lautete ein Hinweis von Günter Weide. Mit dieser Schulung setzten die Lüdinghauser Bus-Unternehmen ihre Initative für mehr Sicherheit im Stra0enverkehr fort und planen weitere regelmäßige Weiterbildungen für ihre Fahrer.
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